Jahrgang 1967, hat nach dem Betriebswirtschaftsstudium in der Werbung als Kundenberaterin und später als Etatdirektorin bei Scholz & Friends gearbeitet. Gestresst vom Leben in der Werbung, lernte Sie bei einem alten Meister in Shanghai die Lehre des Qi Gong und gründete nach 7 Auslands-Jahren in Südamerika und Asien SHENZAI, THE QI GONG COMPANY. Heute lebt sie in der Nähe von Hannover und ist in Deutschland eine der anerkanntesten Trainerinnen für Stressmanagement und Qi Gong und arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Führungskräften aus Top- und Middlemanagement , Politikern, Moderatoren, Selbständigen zusammen. Seit 2001 offizielle Repräsentantin des von Professor Dr. Tee Tong Ang gegründeten "Chinese Nature Cure Institutes" in Singapur. Einen besonderen Namen hat sich Susanne Preiss gemacht durch den Titel Ihrer Seminar, die Entschleunigung-Kurse heißen. Der große Durchbruch für Ihre Arbeit erfolgte dann im Juli 2003 als der STERN das als Titelthema aufnahm und die Lebensgeschichte von Susanne Preiss in dem Artikel "Sehnsucht nach mehr Zeit" aufschrieb. Personal Performance Was wir von Hochleistungssportlern lernen können. Qi Gong im Trend Wer körperlich nicht fit ist wird keine Topleistungen bringen können. Das merken Führungskräfte allzuoft daran, daß Sie unter Stress körperlich leiden und daß Sie den Druck Ihres Arbeitsalltages nicht mehr als stimulierende Herausforderung betrachten können sondern als Belastung. Privater Druck kommt häufig noch hinzu. Von Sportlern lernen heißt auch: Auf den Körper achten, nicht zu viel von ihm abverlangen, sich nicht überfordern, Pausen machen, Akkus nachladen. Kein Sportler kann 14 Stunden am Tag Topleistungen bringen. Erst recht nicht fünf mal die Woche, das ganze Jahr über. Athleten wissen das genau: Das kleinste Kratzen im Hals kann ein Alarmsignal sein. „Wir haben uns zu sehr angewöhnt, Anzeichen angegriffener Gesundheit und Überforderung einfach zu ignorieren. Eine Magenverstimmung, Kopfschmerzen – das können Hinweise sein, dass der Körper Erholung braucht“ Aktives Erholungsmanagement ist unabdingbar, um gesund zu bleiben, gestellten Herausforderungen gelassen und souverän begegnen zu können und in Stresssituationen und Krisenzeiten nicht aus dem Ruder zu laufen. Sprich: leistungsfähig zu bleiben. Und man weiß heute aus der Stress-bzw. Erholungsforschung, dass Dauerbelastung nicht nur das Immunsystem schwächt sondern langfristig zu Rückenschmerzen, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Verdauungsstörungen, Impotenz. Schlafstörungen, chronischen Schmerzen, Depressionen oder Angstzuständen uvm. führen kann. Dabei reicht es nicht nach Feierabend die Füße hoch zu legen – denn nur allzu oft kommen dann die Gedanken an den Job zurück und damit wird die Erholungsphase wieder zur Beanspruchungsphase. Leitung von Susanne Preiss statt, die sich in Ihrer Arbeit darauf spezialisiert hat mit Führungskräften ein individuelles Konzept zum Stressabbau zu erarbeiten. Kombiniert werden in diesem Workshop Techniken aus dem Qi Gong zur Verbesserung der Atmung, muskelaufbauende, beweglichkeitsfördernde Übungen sowie Techniken der aktiven Entspannung. Die Übungen kommen zum Teil aus der Traditionellen Chinesischen Medizin sowie aus der modernen Atemtherapie. (www.shenzai.com)
Mit Beispielen aus verschiedenen Lebensbereichen ermuntert der Autor dazu, sich auf die höheren Bewusstseinsebenen auszurichten, dadurch mehr Kraft auszustrahlen und mehr von dem anzuziehen, was stärkt.
Diese Studie untersucht, inwiefern Organisations - Aufstellungen im Umgang mit komplexen Situationen für Führungskräfte und Organisationsberatende nützlich sind.
Fehlspekulationen "in der Natur des Menschen"
Fehlentscheidungen bei finanziellen Spekulationen sind zum Teil ein menschliches Grundproblem. Bestimmte Denkstrukturen - kognitive Illusionen - lägen den Entscheidungen jedes Erwachsenen zugrunde.
Angst wird schneller wahrgenommen als Freude
Emotionen unterscheiden sich nicht nur auf der Empfindungsseite, sondern auch hinsichtlich ihrer äußeren Wahrnehmung: US-Psychologen haben herausgefunden, dass wir ängstliche Gesichter offenbar schneller registrieren als glückliche.
Dominanter Charakter, schnellere Wahrnehmung
Wer seinen Charakter als dominant einschätzt, kann im Vergleich mit zurückhaltenden Menschen die räumlichen Dimensionen "oben" und "unten" schneller wahrnehmen, berichten US-Psychologen.
Frauen sehen anders als Männer
Das Sehzentrum von Männern und Frauen ist laut einer Studie verschieden aufgebaut - sie haben daher wahrscheinlich unterschiedliche Strategien bei der Orientierung in der Umgebung.
Werden Sie Geschäftsstellenleiter/in beim ICHP
Das ICHP ist ein erfolgreiches Franchiseunternehmen, das von einem internationalen Expertenteam um Dr. Joseph Keaney in Irland gegründet wurde.