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Was Sie erwartet:
Alte Verträge, die wir bereits vor langer Zeit mit unseren Ursrpungsfamilien geschlossen haben, Rollen, in die wir hineingeboren wurden oder die wir übernommen haben, können uns stärken oder schwächen.
Theoretischer Hintergrund:
Auch wenn wir Individuen sind, leben wir nicht losgelöst, alleine und völlig autark. Wir sind überall, wo wir uns bewegen in Systeme eingebunden. Familie, Freundeskreis, Nachbarschaft, Kollegen, Sportverein, Gremien usw. Im Systemischen Denkansatz geht es um den Blick auf das Ganze. Verschiedenste Disziplinen beschäftigen sich damit und ergänzen damit ihre Sichtweise. Der Vorteil liegt darin, dass Zusammenhänge bildlich dargestellt werden können und Veränderungen und ihre Aus- und Wechselwirkungen werden sofort sichtbar. Der Begründer der Allgemeinen Systemtheorie war der Biologe Ludwig von Bertalanffy. Die Systemtheorie ist eine Metatheorie, die eine Integration von unterschiedlichem Wissen ermöglicht und in verschiedenen Bereichen anwendbar ist.
Was Sie erreichen werden:
Mit der Aufstellung Ihrer Thematik wird deutlich, nach welchen Regeln Ihre Ursprungsfamilie gelebt hat und welche Lebensmuster Sie dadurch für sich selbst entwickelt haben. Durch kinesiologische Balancen bringen Sie Ihren Körper dann ins energetische Gleichgewicht. Dadurch wird es möglich, etwas Neues zu lernen und zu leben. Altes, Blockierendes wird beendet und verabschiedet, eigene Stärken werden freigesetzt und für den Alltag wirkungsvoll verfügbar gemacht.
Interessant:
Wir arbeiten im so genannten accelerated Learning Format. Abwechslung durch Vortrag, üben und entdecken für sich selbst und in der Gruppe, sowie der rege Austausch untereinander sind Pfeiler unserer Arbeit. |