"Grenzen und Möglichkeiten der medizinischen Hypnose", unter diesem Thema demonstrierte Sven Frank, Leiter des ICHP Deutschland gemeinsam mit Dipl. psych. Uwe Machleit die Wirkung von Hypnose im Klinikumfeld. Anlass des Vortrages war der Tag der offenen Tür der Augusta-Krankenanstalt in Bochum am Samstag, 19. September 2009.
Der Hörsaal des Klinikums war gut besucht als vor den Augen der Zuschauer eine Freiwillige innerhalb weniger Sekunden von Sven Frank in eine Trance versetzt wurde. Nach der Vertiefung referierte der Hypnoanalytiker aus Weinheim über die physiologischen Veränderungen im Körper, die während einer Hypnose stattfinden. Dann schlug er den Bogen zu den Möglichkeiten medizinischer Hypnose in der Anästhesie, Geburtsvorbereitung, Tumortherapie oder Psychosomatik. "Jede Vorstellung verursacht eine körperliche Reaktion" war die Kernaussage, die durch die Demonstration hypnotischer Phänomene wie Handlevitation oder Katalespie unterstrichen wurde.
Die Versuchsperson berichtete im Anschluss von ihrem positiven Erfahrungen während der Trance, bevor Uwe Machleit mit einer Power-Point Präsentation den Vortrag durch wissenschaftliche Fakten abrundete. |