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Dominanter Charakter, schnellere Wahrnehmung
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Wer seinen Charakter als dominant einschätzt, kann im Vergleich mit zurückhaltenden Menschen die räumlichen Dimensionen "oben" und "unten" schneller wahrnehmen, berichten US-Psychologen.
Von Eike
Rappmund am 11.03.2008 eingestellt
Zugeordnet: Psychotherapie NLP |
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Vom Bild zum Aktivitätsmuster - und umgekehrt?
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Wenn wir den Blick durch unsere Umgebung schweifen lassen, ist im Gehirn Hochbetrieb. Über die Nervenzellen in der Netzhaut werden die Reize ins Gehirn weitergeleitet, wo sie in unterschiedlichen Arealen verarbeitet werden müssen. Was wäre,
Von Eike
Rappmund am 11.03.2008 eingestellt
Zugeordnet: Wissenschaft Hirnforschung |
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Studie: Antidepressiva haben kaum Wirkung
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Antidepressiva der neuen Generation haben laut britischer Studie kaum eine Wirkung. Sie hatten auf die meisten Menschen mit mittelschweren Depressionen keinen anderen Effekt als das Scheinmedikament.
Von Eike
Rappmund am 11.03.2008 eingestellt
Zugeordnet: Psychotherapie Depressionen & Burn-out |
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Bildung fördert das Wirtschaftswachstum
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Dass Bildung gut für die Wirtschaft sei, wurde schon oft behauptet. Wirklich bewiesen hat das allerdings noch niemand. Das haben nun Forscher um den österreichischen Demografen Wolfgang Lutz nachgeholt.
Von Eike
Rappmund am 11.03.2008 eingestellt
Zugeordnet: Betriebswirtschaft Sonstige, Betriebswirtschaft |
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Neues Mittel gegen Stress von Alkoholikern
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Ein neues Medikament soll Alkoholabhängigen helfen, die in Stresssituationen besonders von Entzugserscheinungen gequält werden und dann immer wieder zur Flasche greifen.
Von Eike
Rappmund am 11.03.2008 eingestellt
Zugeordnet: Psychotherapie Suchtberatung |
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Tiefenhirnstimulation regt Gedächtnis an
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Die sogenannte Tiefenhirnstimulation kann das Gedächtnis auffrischen und die Lernfähigkeit verbessern. Durch Zufall entdeckten kanadische Neurologen, dass eine Reizung des Hypothalamus Erinnerungen wachrufen kann.
Von Eike
Rappmund am 11.03.2008 eingestellt
Zugeordnet: MindWork Hirnforschung |
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Unbewusste Reize machen Lust auf Drogen
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Auch unbewusst wahrgenommene Signale können bei Süchtigen das Verlangen nach Drogen auslösen. Das haben Versuche von US-Forschern des National Institute on Drug Abuse ergeben.
Von Eike
Rappmund am 11.03.2008 eingestellt
Zugeordnet: Psychotherapie Suchtberatung |
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Innere Uhr: Typustest mit leuchtenden Hautzellen
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Eine einfache Probe von Hautzellen soll in Zukunft genügen, um die Gangart der inneren Uhr zu bestimmen. Versuche mit passionierten Langschläfern und Frühaufstehern verliefen jedenfalls erfolgreich, berichten deutsche und Schweizer Forscher
Von Eike
Rappmund am 29.01.2008 eingestellt
Zugeordnet: Wissenschaft Hirnforschung |
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Religiöse Rituale stützen die Psyche
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Nicht selten ändern sich religiöse Einstellungen von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter. US-Forscher zeigen nun, dass dies unter Umständen die mentale Gesundheit beeinträchtigt.
Von Eike
Rappmund am 02.01.2008 eingestellt
Zugeordnet: Psychotherapie Angst, Zwang & Trauma |
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Freundliche Menschen wirken schöner
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Freundliche Menschen werden als körperlich attraktiver wahrgenommen. Sowohl Männer als auch Frauen hielten ehrliche oder hilfsbereite Zeitgenossen im Vergleich zu rücksichtslosen Personen für besser aussehend.
Von Eike
Rappmund am 02.01.2008 eingestellt
Zugeordnet: Coaching & Beratung NLP |
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Wie Vorschüler Selbstkontrolle lernen
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In die Zeit der Aufregung um die PIRLS- und PISA-Studie fällt eine Untersuchung kanadischer Pädagogen, die sich dem Vorschulbereich gewidmet hat. Sie zeigt, wie die gezielte Förderung von Selbstkontrolle und Aufmerksamkeitsvermögen ber
Von Eike
Rappmund am 02.01.2008 eingestellt
Zugeordnet: Psychotherapie Verhaltenstherapie |
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Spiegeltherapie hilft bei Phantomschmerzen
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Patienten, die an Phantomschmerzen leiden, kann durch eine sogenannte Spiegeltherapie geholfen werden, berichten US-Mediziner. Die Therapie arbeitet mit der Illusion, der amputierte Körperteil sei noch vorhanden. Das lindert offenbar den Schmerz.
Von Eike
Rappmund am 02.01.2008 eingestellt
Zugeordnet: Psychotherapie Koerpertherapie |
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Grübeln führt nicht immer zur richtigen Lösung
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Langes Grübeln hilft nicht bei der Lösung von komplizierten Problemen. Unbewusstes Abwägen führt meist zu besseren Ergebnissen. Diesen paradoxen Effekt haben Experimente der Universität Amsterdam belegt.
Von Eike
Rappmund am 14.11.2007 eingestellt
Zugeordnet: Psychotherapie NLP |
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Zentren des Optimismus im Gehirn lokalisiert
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Optimisten malen sich ihre Zukunft rosig aus, Pessimisten ganz im Gegenteil. Dass sich dieser Unterschied in den Gehirnprozessen widerspiegelt, haben nun Neurowissenschaftler bewiesen.
Von Eike
Rappmund am 25.10.2007 eingestellt
Zugeordnet: MindWork Hirnforschung |
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Fluchen während der Arbeit fördert den Teamgeist
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Regelmäßiges Fluchen im Job kurbelt laut einer britischen Studie den Teamgeist an. Führungskräfte müssten deshalb umdenken und "offen für verblüffende Ideen sein". (...)
Von Eike
Rappmund am 25.10.2007 eingestellt
Zugeordnet: Coaching & Beratung Teambildung |
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